Mario Reiser Wortmarke
Mario Reiser lächelt mit gesenktem Blick, Schwarzweiß-Portrait vor dunklem Hintergrund

Sportmentaltrainer für Athleten, die am Tag X abliefern

Mindfulness For Elite Sports

Kostenloses Erstgespräch sichern

Unverbindlich und kostenlos.

Ich bin Mario Reiser, Diplompädagoge und zertifizierter Sportmentaltrainer.

Seit Jahren begleite ich Athletinnen und Athleten bis in den Spitzensport, darunter Katharina Liensberger, Lukas Feurstein, Dejan Stojanovic und Boris Zivkovic.

Stark im Kopf.
Stark im Wettkampf.

  • Voller Fokus, auch wenn der Druck am größten ist

  • Souverän mit Fehlern und Kritik umgehen

  • Die letzten Prozent abrufen, wenn es zählt

Wie es startet
Termin per Telefon oder E-Mail, Erstgespräch in Lauterach oder online.
Was es kostet
Das Erstgespräch ist gratis. Alles Weitere besprechen wir vorher offen.
Wo wir arbeiten
Vor Ort im Dreiländereck oder online, egal wo du gerade bist.
Für wen
Für Profis und ambitionierte Amateure, für Einzelathleten, Teams und Trainer.
Mario Reiser, das Matterhorn und ein Triathlet auf dem Zeitfahrrad, Schriftzug: Für den entscheidenden Moment

Wenn im Kopf mehr möglich ist, als auf dem Platz herauskommt

Du trainierst hart. Deine Technik sitzt, deine Form stimmt, die Zahlen im Training sprechen für dich. Und trotzdem kennst du dieses Gefühl: Im Wettkampf kommt nicht das an, was du eigentlich kannst.

Es fehlen selten zehn Prozent. Es fehlen zwei oder drei. Genau die entscheiden über Podest oder Platz sieben.

Diese Prozent liegen fast nie im Körper, sondern im Kopf. Sie verschwinden in der Sekunde vor dem Start oder direkt nach dem ersten Fehler. Manchmal wiegt auch die Erwartung von außen schwerer als dein eigener Plan.

Als Sportmentaltrainer arbeite ich genau an diesen drei Punkten: Druck, Fehler und Kritik. Ich verteile keine Motivationssprüche, sondern bringe dir Techniken bei, die du selbst anwendest. Sie funktionieren im Training und im Wettkampf, auch wenn ich nicht dabei bin.

Ein Missverständnis begegnet mir dabei immer wieder. Viele denken, Mentaltraining sei etwas für Athleten, bei denen etwas nicht stimmt. Das Gegenteil ist der Fall. Wer seinen Kopf trainiert, macht dasselbe wie im Kraftraum und arbeitet an einer Fähigkeit, die sich messbar verbessern lässt.

Mentale Stärke ist kein Charakterzug, den man hat oder nicht hat. Sie ist trainierbar und zwar nach denselben Prinzipien wie jede andere sportliche Fähigkeit. Es braucht Wiederholung, Feedback und Geduld. Wie du mentale Stärke gezielt trainierst, liest du auf einer eigenen Seite.

Schwimmerin mit Brille, konzentriert vor dem Start

Kennst du das?

  • Im Training läuft alles, im Wettkampf blockiert der Kopf.
  • Ein Fehler am Anfang zieht dir den ganzen Bewerb runter.
  • Vor dem Start wird dein eigener Puls zum Gegner.
  • Du denkst an das Ergebnis, statt an die nächste Aktion.
  • Nach Kritik vom Trainer brauchst du Tage, um wieder frei zu spielen.
  • Du weißt, dass du mehr kannst und findest den Zugang nicht.

Wenn du dich in einem dieser Punkte wiedererkennst, bist du hier richtig. Nichts davon ist ein Zeichen von Schwäche. Es sind die normalen Reaktionen eines Kopfes, der noch nicht gelernt hat, unter Druck bei der Sache zu bleiben. Genau das lässt sich trainieren.

Die fünf Säulen meines Sportmentaltrainings

Mentaltraining ist kein Bauchgefühl, sondern ein System. Meine Arbeit steht auf fünf Säulen, die sich gegenseitig verstärken.

Karateka im weißen Kimono mit Schweiß auf der Stirn, Blick nach unten, Schwarzweiß mit grünem Stich

Zieltraining.

Ziele wirken, wenn sie richtig gebaut sind. Sie brauchen einen mittleren bis hohen Schwierigkeitsgrad, eine konkrete Formulierung und regelmäßiges Feedback. Wir kombinieren Ergebnisziele mit Handlungszielen, also das Was mit dem Wie.

Entspannungsübungen.

Ein ruhiger Geist ist die Grundvoraussetzung für alles Weitere, denn ohne diese Basis wirkt kein Mentaltraining. Du lernst eine Technik, die zu dir passt. Und du lernst sie so, dass du sie wirklich anwendest.

Training der Aufmerksamkeit.

Volle Fokussierung auf den gegenwärtigen Moment ist die Bedingung für Spitzenleistung. Wir arbeiten mit Aufmerksamkeitsankern, die dich im Wettkampf zurück ins Hier und Jetzt holen.

Freestyle-Skifahrer im Sprung

Selbstgesprächsregulation.

Welche Geschichten erzählst du dir über dich selbst? Deine Gedanken erzeugen körperliche Reaktionen und die verändern wieder dein Denken. Ich sage meinen Athletinnen und Athleten: Wähle deine Selbstgespräche so sorgfältig aus wie eine neue Jeans im Geschäft.

Kartfahrer mit Helm, konzentrierter Blick

Vorstellungstraining.

Allein die intensive Vorstellung eines Bewegungsablaufs erzeugt messbare Mikrokontraktionen in der Muskulatur. Visualisieren ist eindimensional, Imagination bezieht dagegen alle Sinne ein. Du drehst deinen eigenen Film, immer mit positivem Ausgang.

Mein Schwerpunkt liegt auf Mindfulness. Achtsamkeit ist bei mir kein Beiwerk, sondern die Klammer um alle fünf Säulen. Wie mentales Training insgesamt aufgebaut ist, liest du ausführlich bei Mentales Training im Sport.

Nahaufnahme eines Auges, ruhiger Blick
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Mario Reiser, aufgestützt auf einer Stuhllehne, Schwarzweiß-Porträt

Was mich qualifiziert

Ich bin Diplompädagoge M.A. und arbeite als Sportmentaltrainer und Mindfulness Coach mit Athletinnen und Athleten vom Nachwuchs bis zur Weltspitze.

Ich bin seit 2019 Mitglied in den Fachverbänden ÖBAM, VFAM und AHMS und seit 2025 als Experte auf der im deutschsprachigen Raum führenden Speaker-Plattform Expert Marketplace gelistet.

Mitglied in ÖBAM, VFAM und AHMSExpert Marketplace Member 2026

Ich komme selbst aus dem Sport und diese Perspektive prägt meine Arbeit bis heute. Ich weiß, wie sich ein verpatzter Start anfühlt und was im Kopf passiert, wenn eine ganze Saison nicht läuft.

Fachlich stütze ich mich auf aktuelle Forschung. Die Wirksamkeit von Zielsetzung, Imagination und Achtsamkeitstraining ist gut belegt und keine Glaubensfrage. In der Praxis fehlt allerdings oft die Übersetzung in den Alltag. Gemeint ist die Übung, die du am Dienstagabend nach dem Training tatsächlich machst.

Wichtiger als jedes Zertifikat ist mir deshalb, dass mein Wissen bei dir ankommt. Alle Inhalte und Tools sind so gebaut, dass du sie mit geringem Aufwand selbständig in Training und Wettkampf einbaust. Mehr über meinen Weg liest du in meinem Portrait.

Für deinen Sport

Die Grundlagen des Mentaltrainings funktionieren in jeder Sportart, die Anwendung aber nicht. Ein Golfer braucht andere Routinen als ein Torhüter, ein Tennisspieler eine andere Fehlerverarbeitung als eine Skirennläuferin.

Im Golf hast du zwischen den Schlägen viel Zeit zum Nachdenken und genau das wird zum Problem. Im Tennis entscheidet sich innerhalb weniger Sekunden, ob du den letzten Fehler mitnimmst oder ablegst. Ein Torhüter steht neunzig Minuten in Bereitschaft und muss in einer einzigen Aktion voll da sein. Beim Skirennen zählt die Fahrt im Kopf, bevor du überhaupt aus dem Starthaus rausgehst.

Es sind dieselben fünf Säulen, aber andere Werkzeuge und ein anderer Rhythmus. Deshalb habe ich für die häufigsten Fälle eigene Seiten aufgebaut.

Meine Athletinnen und Athleten kommen mehrheitlich aus Ski Alpin, Fußball, Handball, Golf, Leichtathletik, Tennis, Radsport, Triathlon, Eishockey, Basketball, Billard und dem Voltigiersport. Deine Sportart ist nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium, sondern der erste Punkt für unser Gespräch.

Für wen ich arbeite

  • Torhüter Dejan Stojanovic mit dem Ball im Stadion, Schwarzweiß

    Athleten.

    Du bist im Leistungssport unterwegs und willst am Tag X abrufen, was du kannst. Wir arbeiten an Druck, Fehlern und Fokus. Mehr dazu auf der Seite Mentaltraining für Athleten.

  • Zwei Mädchen beim Karate, eines im weißen, eines im blauen Anzug, Schwarzweiß

    Junge Athleten und ihre Eltern.

    Je früher der Kopf mittrainiert wird, desto selbstverständlicher wird er zur Stärke. Mein Programm für den Nachwuchs heißt Chill Your Mind For Youngsters. Alles dazu findest du bei den jungen Athleten.

  • Trainer spricht zu seiner Jugendmannschaft im Kreis auf dem Platz, Schwarzweiß

    Trainer und Teams.

    Als Trainer entscheidest du mit, in welchem Kopfzustand deine Mannschaft in ein Spiel geht. Für Vereine und Trainerteams gibt es eigene Formate auf der Seite Mentaltraining für Trainer und Teams.

Du musst kein Profi sein. Ambitionierte Amateure sind mir genauso willkommen, denn der Druck im Kopf fragt nicht nach dem Leistungsniveau. Wir arbeiten vor Ort im Dreiländereck oder online. Wo du wohnst, entscheidet nicht darüber, ob wir zusammenarbeiten können.

Das sagen Athleten und Trainer

Skirennläufer Lukas Feurstein im Starthaus, Schwarzweiß
„Die Arbeit mit Mario hilft mir sehr, besser zu verstehen, was im Kopf und Körper passiert während Phasen hoher mentaler Belastung. Und das hilft mir enorm, die richtigen Entscheidungen in solchen Phasen zu treffen.“
Lukas Feurstein,Skirennläufer, Junioren-Weltmeister und ein Weltcupsieg im Super-G
  • „Wer mindful (achtsam) ist, sieht die Möglichkeiten und Chancen. Wer sich auf das Wesentliche konzentrieren kann, gewinnt immer für sich selbst und ist stetig um Weiterentwicklung bemüht. Dank Mario durfte ich in meiner persönlichen Heldenreise viel lernen, Kraft schöpfen und so manches aus einem neuen Blickwinkel betrachten.“
    Katharina Liensberger,Skirennläuferin, Doppel-Weltmeisterin 2021, Olympia-Silber im Slalom 2022
  • „Dank Mario finde ich nun auch selbst in schwierigen Spielsituationen wieder die notwendige Ruhe und Sicherheit. Ich kann auch im Nachhinein gewinnbringender mit herausfordernden Ereignissen umgehen.“
    Dejan Stojanovic,Torhüter SCR Altach, bester Torhüter der österreichischen Bundesliga 2025/26
  • „Mindfulness-Training ermöglicht es dem Athleten, unter Druck bei sich zu bleiben und so sein gesamtes Potential auf die Straße zu bringen. Es ist kein Hokuspokus, sondern es sind erlernbare Techniken und somit für jede Frau und jeden Mann zugänglich.“
    Dan Lorang,Performance Coach, Lidl-Trek UCI Professional Cycling Team
  • „Mindfulness wird auch im Fußball immer mehr ein Thema. Und da ist Mario auf alle Fälle ein sehr guter und erfahrener Ansprechpartner.“
    Alex Pastoor,Head Football Coach, vormals SCR Altach

Über 40 Athletinnen, Athleten und Trainer haben ihre Erfahrungen aufgeschrieben, vom Nachwuchskader bis zum Weltcup. Was mich daran am meisten freut: Die meisten beschreiben keine spektakuläre Wende, sondern etwas Ruhigeres. Sie kommen besser mit Druck zurecht, bleiben nach Fehlern im Spiel und treffen in wichtigen Momenten klarere Entscheidungen. Alle Referenzen ansehen.

So startest du

  1. Schritt 1: Kostenloses Erstgespräch.

    Du vereinbarst telefonisch oder per E-Mail einen Termin für ein Erstgespräch. Es findet vor Ort in Lauterach oder online statt. Du erzählst mir, wo es klemmt, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Das Gespräch ist unverbindlich und kostet dich nichts.

  2. Schritt 2: Standortbestimmung.

    Du lernst einzuordnen, was mental gerade passiert und zwar vor dem Wettkampf, während des Wettkampfs und danach. Daraus ergibt sich, welche der fünf Säulen für dich zuerst zählen.

  3. Schritt 3: Die passenden Module.

    Du bekommst konkrete Tools und klare Protokolle aus den Kursmodulen, die zu deiner Sportart passen. Du wendest sie selbständig an und baust dir daraus deine eigene Routine.

Du erreichst mich direkt unter +43 650 2634822 oder über das Kontaktformular.

Was du realistisch erwarten kannst: Die ersten Werkzeuge nimmst du schon aus der ersten Einheit mit. Eine spürbare Veränderung im Wettkampf braucht länger, denn der Kopf lernt wie der Körper über Wiederholung. Wer die Übungen regelmäßig macht, merkt meist nach wenigen Wochen den Unterschied. Wer sie nur kennt, merkt nichts.

Daran entscheidet sich ehrlich gesagt fast alles. Es liegt weniger an der Methode als an der Regelmäßigkeit. Deshalb sind die Übungen so aufgebaut, dass sie in einen vollen Trainingsalltag passen. Zwei Minuten im Auto auf dem Weg zum Wettkampf können mehr bringen als eine Stunde Theorie.

Häufige Fragen

Was macht ein Sportmentaltrainer?

Ein Sportmentaltrainer bringt dir Techniken bei, mit denen du deine Leistung im Wettkampf abrufen kannst. Es geht um Zielsetzung, Entspannung, Aufmerksamkeit, Selbstgespräche und Vorstellungstraining. Das ist keine Motivationsrede, sondern systematisches Training, vergleichbar mit deinem körperlichen Training. Der Unterschied zum allgemeinen Coaching liegt in der Spezialisierung. Ich arbeite ausschließlich mit Sportlerinnen und Sportlern und kenne die Abläufe im Wettkampfbetrieb.

Für wen ist Mentaltraining im Sport geeignet?

Es eignet sich für Profis und für ambitionierte Amateure, außerdem für Einzelathleten, Teams und Trainer. Sinnvoll wird es, sobald der Wettkampf für dich mehr bedeutet als das Training. Im Nachwuchs arbeite ich mit einem eigenen Programm, weil junge Athleten andere Themen mitbringen als Erwachsene.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Sie läuft in drei Schritten ab. Zuerst kommt ein kostenloses Erstgespräch, dann die Standortbestimmung und danach dein Kursaufbau aus den passenden Modulen. Wie lange wir zusammenarbeiten, hängt von deinem Ziel ab. Manche buchen wenige Module für ein konkretes Thema, andere bleiben eine ganze Saison dabei. Zwischen den Terminen arbeitest du selbständig weiter, denn die Übungen wirken durch Regelmäßigkeit und nicht durch die Sitzung.

Was kostet Mentaltraining bei Mario Reiser?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Zu allem Weiteren nenne ich dir im Gespräch einen klaren Preis. Umfang und Dauer hängen davon ab, woran wir arbeiten, deshalb wäre eine Pauschalzahl vorab für dich wertlos.

Geht Mentaltraining auch online?

Ja. Ich arbeite vor Ort in Vorarlberg und im Dreiländereck sowie online per Videocall. Viele meiner Athletinnen und Athleten sind während der Saison ohnehin unterwegs. Online funktioniert das genauso gut, gerade bei laufender Begleitung während der Wettkampfphase.

Was ist der Unterschied zwischen Sportmentaltrainer und Sportpsychologe?

Ein Sportpsychologe hat ein Psychologiestudium und darf auch bei psychischen Erkrankungen arbeiten. Ich als Sportmentaltrainer arbeite mit gesunden Menschen an Leistung und mentalen Fähigkeiten. Wenn dein Thema in die therapeutische Richtung geht, sage ich dir das offen und verweise dich weiter. In Österreich wären hier auch gegebenenfalls Lebens- und Sozialberater zu empfehlen. Die ausführliche Abgrenzung findest du unter Sportpsychologe oder Mentaltrainer.

Mario Reiser mit geschlossenen Augen und Neurofeedback-Stirnband, im Profil nach rechts

Bereit für die letzten Prozent?

Du hast die Arbeit im Training längst gemacht. Jetzt geht es darum, dass sie im Wettkampf ankommt.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in Ruhe, wo bei dir der Hebel liegt. Danach weißt du, ob Mentaltraining für dich das Richtige ist. Es gibt keine Verpflichtung und keinen Verkaufsdruck.

Ich arbeite von Lauterach aus, vor Ort im Dreiländereck und online. Mehr zum Sportmentaltraining in Vorarlberg und zur Anfahrt findest du auf der Standortseite.

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Du willst erst mehr wissen?

Viele Athletinnen und Athleten lesen sich erst ein, bevor sie den Hörer in die Hand nehmen. Diese Themen kommen im Erstgespräch am häufigsten vor.