Mentaltraining für Athleten, die am Tag X abliefern wollen
Du trainierst hart. Im Training läuft es. Und dann kommt der Wettkampf und der Kopf macht nicht mit. Genau da setzt mein Training an: mit festen Kursmodulen, konkreten Übungen und Techniken, die du sofort anwenden kannst.
Basiskurs, sechs Module, je 120 Minuten. Einzeln buchbar. Vor Ort im Dreiländereck oder online.

- Wie viel Zeit?
- Der Basiskurs umfasst sechs Module à 120 Minuten. Den Rhythmus legst du fest.
- Auch online?
- Ja, über Zoom oder WhatsApp, auf Deutsch oder Englisch.
- Muss ich alles buchen?
- Nein, einzelne Module gehen auch. Du entscheidest, wie tief du einsteigst.
- Was kostet der Einstieg?
- Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Preise nenne ich dir dort.
Wenn der Kopf im Wettkampf etwas anderes macht als im Training
Die meisten Athleten, die zu mir kommen, haben kein Trainingsproblem. Sie haben ein Abrufproblem. Die Bewegung sitzt, die Form stimmt, die Zahlen aus dem Training sind gut. Am Wettkampftag kommt trotzdem weniger heraus als möglich wäre.
Das hat selten mit fehlendem Willen zu tun. Es hat damit zu tun, dass der Kopf unter Druck anders arbeitet als im geschützten Training. Die Aufmerksamkeit springt. Der letzte Fehler bleibt hängen. Der Körper geht in eine Anspannung, die du nicht bestellt hast.
Diese Prozesse laufen nicht zufällig ab. Sie folgen Mustern, die du erkennen und beeinflussen kannst. Genau das lernst du in meinen Kursmodulen. Wie das Ganze methodisch aufgebaut ist, steht ausführlich im Ratgeber Mentales Training im Sport.

Was du in den Modulen lernst
Der Basiskurs deckt rund zwanzig Themen ab. Sie lassen sich in vier Blöcke gliedern. Jeder Block enthält Übungen, die du direkt ausprobierst, nicht nur Theorie.

Atem, Aufmerksamkeit und Fokus
Du lernst, wie dein Atem deinen Zustand steuert und welche Atemtechnik im Sport tatsächlich etwas bewirkt. Dazu kommen eine Einführung in die Meditation für Athleten, die Arbeit mit Aufmerksamkeitsankern und Übungen zur Wahrnehmung.
Das ist der Block, aus dem die meisten Athleten ihre erste Wettkampfroutine bauen. Die Atemübung aus diesem Bereich funktioniert im Starthaus genauso wie vor einem Elfmeter.
Was dabei körperlich messbar wird
Hier geht es um den optimalen Leistungszustand und die Rolle der Gehirnwellen. Weitere Themen sind Stress und Herzratenvariabilität, binaurale Beats und isochronische Töne. Ein Einführungsmodul Neuroathletiktraining sowie Neurofeedback und Meditation schließen den Block ab.
Dieser Block ist der Grund, warum mentales Training nichts mit Esoterik zu tun hat. Was du übst, lässt sich am Körper ablesen.
Druck, Fehler und der innere Kritiker
Du lernst den Umgang mit Leistungsdruck, Wettkampfängsten und Selbstzweifeln. Dazu gehören die Arbeit mit Gedanken und dem inneren Kritiker, ein neuer Zugang zu Fehlern und lösungsorientierte Werkzeuge wie Skalierungen.
Wer die Themen vorab vertiefen will, findet eigene Beiträge zu Angst vor Fehlern und zu Lampenfieber vor dem Start.
Ziele, Flow und der Umgang mit Rückschlägen
Der vierte Block behandelt die Zielpyramide und das saubere Formulieren von Zielen. Hinzu kommen der Flow-Zustand im Sport, Imaginationstraining und der Umgang mit Verletzungen und Schmerzen.
Im Vertiefungskurs kommen sechs weitere Module dazu. Unter anderem Werte und Motivation, der Unterschied zwischen Ergebniszielen und Prozesszielen sowie Kommunikation im Sport. Ebenfalls dabei sind mindful Yoga, Routinen der Exzellenzentwicklung und Selbstfürsorge im Spitzensport.
So ist der Kurs aufgebaut
Du stellst dir aus den Modulen zusammen, was zu deiner Sportart und deinem Wettkampfkalender passt. Meine Empfehlung für den Einstieg ist der Basiskurs, weil die Module aufeinander aufbauen.
| Format | Umfang | Für wen |
|---|---|---|
| Basiskurs | 6 Module à 120 Minuten | Der empfohlene Einstieg |
| Vertiefungskurs | 6 Module à 120 Minuten | Nach dem Basiskurs, wenn du tiefer gehen willst |
| Einzelne Module | frei wählbar | Wenn du ein bestimmtes Thema angehen willst |
Alle drei Formate sind sowohl im Einzeltraining als auch im Gruppentraining buchbar, jeweils nach Absprache. Der Rhythmus richtet sich nach deiner Saison. Manche Athleten arbeiten die Module in wenigen Wochen durch, andere verteilen sie über ein halbes Jahr. Beides funktioniert.

Gut zu wissen
Was du dazubekommst
Der WhatsApp-Draht ist der Punkt, den Athleten am häufigsten zurückmelden. Eine Frage zu einer Übung taucht selten während eines Termins auf. Sie taucht am Abend vor dem Rennen auf.
- Eine Kursmappe und umfangreiche schriftliche Unterlagen
- Mehrere mp3-Dateien mit angeleiteten Übungen für deine eigene Praxis
- Moderne Gadgets und Apps, die das Training abwechslungsreicher machen
- 24 Stunden erreichbar über WhatsApp, sieben Tage die Woche, für alle Fragen zu den vermittelten Kursinhalten
- Alle Angebote auf Deutsch oder Englisch
Auszeit in Griechenland oder Thailand

Die Module lassen sich auch kompakt in eine ein- bis zweiwöchige Auszeit-Begleitung packen, mit Schwerpunkt Mindfulness, in Griechenland oder Thailand. Das ist ein deutlich intensiveres Format und braucht eine sorgfältige Vorbereitung.
Für wen sich das eignet, klären wir im Erstgespräch. Sinnvoll ist es meist in einer Übergangsphase, nicht mitten in der Saison.
Wofür das nicht gedacht ist
Damit du dir das Erstgespräch sparen kannst, wenn es nicht passt: Ich unterrichte Kursmodule und vermittle Techniken. Ich behandle nicht.
Steckt hinter der Wettkampfangst eine Erkrankung, gehört das in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Das sage ich dir auch offen.
Und es funktioniert nicht ohne dich. Die Übungen wirken durch Wiederholung, nicht durch Zuhören.
Wer die Module bucht und zwischen den Terminen nichts davon anwendet, wird wenig merken. Wer täglich fünf Minuten investiert, merkt oft nach zwei bis drei Wochen den ersten Unterschied.
Mit wem ich arbeite
Auf meiner Referenzliste stehen über vierzig Athletinnen, Athleten und Trainer. Die Bandbreite reicht von Weltmeisterinnen bis zu ambitionierten Amateuren. Ski Alpin, Fußball, Handball, Leichtathletik, Radsport, Triathlon, Eishockey, Basketball, Billard und Voltigieren sind dabei.
Drei Stimmen aus dieser Liste.
„Handball ist ein ziemlich hektischer Sport. Da müssen Körper und Geist voll da sein, ansonsten macht man zu viele Fehler. Durch das Mindfulness-Training bin ich nun deutlich ruhiger und fokussierter, sowohl beim Training als auch bei den Spielen.“
„Ich weiß nun nach diesem Kurs, wie ich effizienter und viel leistungsbereiter sein kann, sowohl im Training als auch in meinen Rennen. Ich gehe viel lockerer, befreiter an den Start und kann Situationen auf neue Art und Weise lösen, weil ich eben neue Blickwinkel kennenlernen durfte.“
Leo Heim,Skifahrer, österreichischer Vizestaatsmeister U18 Riesentorlauf „Durch den Kurs mit Mario wurde mir klar, wie viel Einfluss meine Gedanken auf meine sportliche Performance haben. Die Tools, welche ich kennenlernen durfte, helfen mir im Training und Wettkampf, ruhig und fokussiert zu bleiben.“
Anna Mager,Leichtathletin, österreichische Vizestaatsmeisterin 400 m Hürden
Alle weiteren Stimmen stehen auf der Seite Referenzen. Meine Qualifikationen, meinen Werdegang und die Fachverbände, in denen ich Mitglied bin, findest du unter Über mich.
So startest du
Es gibt genau einen ersten Schritt und er kostet dich nichts.
1. Erstgespräch vereinbaren
Vereinbare einen Termin per Telefon oder E-Mail. Das unverbindliche Erstgespräch kann in Lauterach oder online stattfinden. Im Gespräch besprechen wir, welche Module für dich infrage kommen und wie ein sinnvoller Kursaufbau aussieht. Das Gespräch ist kostenlos und du gehst danach keine Verpflichtung ein.
2. Kursaufbau festlegen
Du entscheidest, ob du mit dem kompletten Basiskurs startest oder erst einzelne Module buchst. Auch das Format legst du fest: vor Ort, online, einzeln oder in der Gruppe.
3. Erstes Modul
Schon im ersten Modul bekommst du Übungen, die du am selben Tag ausprobieren kannst. Ab da läuft der WhatsApp-Draht für Fragen zu den Inhalten.
Lieber direkt anrufen? Meine Nummer ist +43 650 2634822.
Häufige Fragen
Was kostet das Mentaltraining?
Das hängt davon ab, wie viele Module du buchst und in welchem Format. Preise nenne ich dir im kostenlosen Erstgespräch. Wenn du klein anfangen willst, buchst du einzelne Module statt des ganzen Basiskurses.
Geht das auch online?
Ja. Die Trainings laufen über Zoom, WhatsApp oder eine andere Plattform für Videokonferenzen, auf Deutsch oder Englisch. Wo du wohnst, entscheidet nicht darüber, ob wir zusammenarbeiten können.
Muss ich Profi sein?
Nein. Ambitionierte Amateure sind mir genauso willkommen wie Kaderathleten. Der Druck im Kopf fragt nicht nach dem Leistungsniveau.
Wie lange dauert der Basiskurs?
Sechs Module zu je 120 Minuten. Den zeitlichen Rhythmus legst du fest, passend zu deinem Wettkampfkalender.
Ist das eine Therapie?
Nein. Ich unterrichte vorgegebene Kursmodule und vermittle Wissen und Techniken. Wenn du eine Behandlung brauchst, ist eine Ärztin oder ein Psychotherapeut die richtige Adresse.
Für welche Sportarten funktioniert das?
Für alle. Die Prinzipien sind gleich, die Übungen setzen unterschiedlich an. Für die häufigsten Fälle gibt es eigene Seiten. Ist deine Sportart nicht dabei, ist das kein Ausschlusskriterium, sondern der erste Punkt für unser Gespräch. Ein Beispiel ist Mentaltraining Ski.

Bereit für die letzten Prozent?
Der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Wettkampftag liegt selten in der Muskulatur. Er liegt darin, ob du unter Druck abrufen kannst, was du kannst.
Im Erstgespräch klärst du in 60 Minuten, ob und wie das für dich funktioniert. Es kostet nichts und ist unverbindlich.

